Feuerwand erreicht Ferienort in Australien
publiziert: Donnerstag, 30. Jan 2003 / 15:23 Uhr

Sydney - Eine 150 Kilometer lange Feuerwand hat den australischen Ski-Ferienort Omeo erreicht und dort mindestens vier Häuser in Schutt und Asche gelegt. Drei Häuser verbrannten derweil in einem entlegenen Vorort der Hafenmetropole Sydney.

Ausblick auf die Berge von Omeo.
Ausblick auf die Berge von Omeo.
In der Wintersportregion rund um Omeo im Staat Victoria erschwerten 40 Grad Hitze und Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern den Kampf der rund 1500 Feuerwehrleute gegen die Flammen, berichteten australische Medien.

Zwar waren mehrere Löschflugzeuge im Einsatz. Wegen starken Rauchs über der Gegend konnten sie sich den Brandherden aber oft nicht nähern.

Victorias Ministerpräsident Steve Bracks beschrieb die Brände als die schlimmsten seit 1939. Damals waren am 31. Januar 21 Menschen bei Buschfeuern umgekommen und 1000 Häuser zerstört worden.

In Jindabyne, einem Vorort von Sydney, flohen dutzende Einwohner vor den Flammen, nachdem die Brände drei Häuser vernichtet hatten. Mancher entschloss sich dagegen zu bleiben und sein Heim zu verteidigen.

Durch monatelange extreme Trockenheit erlebt der Fünfte Kontinent derzeit die schlimmste Buschfeuersaison seit Menschengedenken. Bislang verbrannten weit über eine Million Hektaren Land.

(bsk/sda)

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