Feuerwehr rettet Rentnerin in Niederbüren
Feuerwehrkommandant rettet 83-Jährige aus brennendem Haus
publiziert: Samstag, 20. Okt 2012 / 13:39 Uhr
Der örtliche Feuerwehrkommandant hatte den Brand um 3.30 Uhr bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.
Der örtliche Feuerwehrkommandant hatte den Brand um 3.30 Uhr bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

Niederbüren SG - Bei einem Brand in Niederbüren ist in der Nacht auf Samstag ein Mehrfamilienhaus völlig ausgebrannt. Eine 83-jährige Bewohnerin wurde vom Feuerwehrkommandanten gerettet. Vier Asylbewerber konnten sich selbständig in Sicherheit bringen.

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Ein weiterer Hausbewohner, ein Schweizer, wurde am Morgen noch vermisst, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei nimmt an, dass der Mann nicht zu Hause war, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte. In seiner Wohnung wurde er nicht gefunden, und auch sein Auto stand nicht vor dem Haus.

Der örtliche Feuerwehrkommandant, der zufällig in der Nachbarschaft wohnt, hatte den Brand um 3.30 Uhr bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Danach rettete er eine 83-jährige Bewohnerin aus deren Wohnung im Parterre des brennenden Hauses.

Vier Asylbewerber aus Tibet und Eritrea konnten sich selber in Sicherheit bringen. Die Männer sind laut Polizei zwischen 25 und 31 Jahre alt. Die Feuerwehren von Niederbüren und Gossau brauchten bis gegen 7.30 Uhr, um den Brand zu löschen.

Das ältere Holzhaus sei total ausgebrannt, sagte der Polizeisprecher. Der Schaden geht in die Hunderttausende von Franken. Rettungsdienste und Samariter betreuten die Hausbewohner. Da das Gebäude nicht mehr bewohnbar ist, organisierte die Gemeinde Notunterkünfte.

Zur Brandursache machte die Polizei noch keine Angaben. Spezialisten der Kantonspolizei und das Untersuchungsamt Gossau nahmen Ermittlungen auf.

(asu/sda)

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Warum werden die Samariter nicht von der Feuerwehrsteuer befreit?

Ich bin 47 und voll im Schuss.

Sobald die Samariter von der Feuerwehrsteuer befreit werden, bin ich wieder dabei.

Auch dies ist eine Ungleichbehandlung.

Wer ein Mal gesehen hat, wie Feuerwehr und Samariter Hand in Hand arbeiten, versteht mich.
.
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