Grösster Brand in Südkalifornien zu 65 Prozent eingedämmt
publiziert: Samstag, 1. Nov 2003 / 07:09 Uhr

Los Angeles - Bei der Bekämpfung der verheerenden Brände im Süden Kaliforniens haben die Feuerwehrleute weitere Erfolge erzielt. Die Flammen rasen nicht mehr voran, und wir machen grossartige Fortschritte, sagte Feuerwehrsprecher Bob Martinez.

Sogar auf dem Satellitenbild kann man die Rauchschwaden gut erkennen.
Sogar auf dem Satellitenbild kann man die Rauchschwaden gut erkennen.
Nach seinen Angaben wird es allerdings trotz der günstigeren Witterungsbedingungen mindestens noch eine Woche dauern, bis die Brände unter Kontrolle sind, und bis zu vier Wochen, bis sie gelöscht sind.

Den Feuerwehrleuten gelang es inzwischen, den grössten der Brände rund 40 Kilometer nördlich von San Diego zu 65 Prozent einzudämmen. Die Flammen bedrohten keine Häuser mehr, sagte der Sprecher der Forstbehörde, Fred Daskoski.

Die Brände in den Bergen östlich von Los Angeles blieben dagegen weiter ausser Kontrolle: Am Freitag bedrohten sie den Nobelskiort Big Bear. Zehntausende wurden vorsorglich aus der Region evakuiert.

Den gewaltigen Bränden in Kalifornien und Mexiko waren bis Freitag mindestens 22 Menschen zum Opfer gefallen, ein Gebiet von rund 300 000 HektarEN wurde verwüstet, knapp 3200 Gebäude wurden vernichtet und mindestens 105 000 Menschen in die Flucht getrieben. US-Präsident George W. Bush will am Dienstag das Katastrophengebiet besuchen.

(rr/sda)

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