Heitere Open Air muss Umweltauflagen erfüllen
publiziert: Donnerstag, 22. Mrz 2007 / 11:41 Uhr

Zofingen - Nach grossen Schäden am Festivalgelände muss der Veranstalter des Heitere Open Air in Zofingen AG künftig Umweltauflagen erfüllen. Darauf einigten sich der Stadtrat von Zofingen und der Veranstalter.

Das Heitere Open Air habe eine konstruktive Lösung gefunden. (Archivbild)
Das Heitere Open Air habe eine konstruktive Lösung gefunden. (Archivbild)
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Heitere Open Air

3 769 Personen gefällt das
Untere Brühlstrasse 7
4800 Zofingen
Schweiz
Standort
heitere.ch
facebook.com/HeitereOpenAir
Eine konstruktive Lösung sei gefunden worden, sagte Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger in Zofingen an einer gemeinsamen Medienkonferenz mit dem Veranstalter. Ein Verbot des Heitere Open Airs sei nie zur Diskussion gestanden.

Die heftigen Regenfälle und 30 000 Besucher am drei Tage dauernden Festival hatten im August 2006 das Gelände in einen Acker vewandelt.

Als Folge musste der Heiterenplatz, eine von Linden umzäunte Wiese auf dem Zofinger Hausberg, für die Dauer von vier Monaten gesperrt werden.

Grössere Schutzzonen

Der Kompromiss bringt grössere Schutzzonen, zusätzliche Geländeabsperrungen und mehr Kunststoffplatten zum Schutz der Platzes.

Veranstalter Christoph Bill zeigte sich überzeugt, die mit der Stadt abgeschlossenen Zielvereinbarungen erfüllen zu können.

Mit Blick auf 2008 würden weitere Massnahmen zum Schutz des Naherholungsgebietes geprüft, sagte Bill. Auch einen neuen Standort für die Hauptbühne werde diskutiert. Der Heiterenplatz sei für das Festival elementar und biete einen Wettbewerbsvorteil.

Publikumsintensivster Anlass der Region

Das Heitere Open Air ist der publikumsintensivste Anlass in der Region Zofingen/Olten.

Neben dem Gurtenfestival in Bern ist das Heitere das grösste Openair im Mittelland. Das erste Festival auf dem Zofinger Hausberg hatte mit 4000 Besuchern 1991 stattgefunden.

Die 17. Auflage des Heitere Open Air wird vom 10. bis 12. August über die Bühne gehen. An den drei Tagen zuvor werden das Gelände und die Infrastrukturen unter anderem für ein Comedy- und für ein Schlagerfestival genutzt.

(rr/sda)

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