Vorbereitungen an der Ostküste
Hurrikan «Irene» wütet auf dem Weg in die USA
publiziert: Donnerstag, 25. Aug 2011 / 08:11 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 25. Aug 2011 / 14:00 Uhr
Die USA bereiten sich vor.
Die USA bereiten sich vor.

Freeport - Der Hurrikan «Irene» hat in der Dominikanischen Republik mindestens drei Menschen das Leben gekostet. Mehrere Personen werden vermisst. Der Wirbelsturm traf das Land zwar nicht direkt, löste aber heftige Regenfälle aus. Fast 38'000 Menschen sind aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht worden.

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Etwa 90 Gemeinden seien durch die Unwetter von der Aussenwelt abgeschnitten, berichteten örtliche Medien am Donnerstag unter Berufung auf die Notfallzentrale CEO in der Hauptstadt Santo Domingo. Nach Angaben von CEO-Chef Juan Manuel Méndez wurden etwa 2000 Häuser unter Wasser gesetzt, 16 weitere komplett zerstört.

In San Cristóbal, westlich von Santo Domingo, starb ein 40-Jähriger, als sein Haus wegen des Unwetters einstürzte. Zwei weitere Menschen, darunter eine Schwangere, wurden von den Wassermassen mitgerissen und ertranken, wie die Zeitung «El Nuevo Diario» in ihrer Online-Ausgabe berichtete.

«Irene» war am Mittwoch zu einem Hurrikan der Kategorie 3 angewachsen und zog über die Bahamas auf die US-Küste zu. Im Südosten der Bahamas habe der Wirbelsturm schwere Schäden angerichtet, berichtete der Nachrichtensender CNN.

Auf den südlichen Inseln Acklins und Crooked wurden mindestens zwei Siedlungen verwüstet, teilten die Behörden mit. Bäume wurden entwurzelt und Dächer abgedeckt.

Viele Touristen brachen wegen des Sturms ihren Urlaub auf den Bahamas vorzeitig ab. Am Flughafen der Hauptstadt Nassau bildeten sich lange Warteschlangen. Zahlreiche kleinere Hotels wurden vorsorglich geschlossen.

USA bereitet sich auf Hurrikan vor

Nach Angaben des US-Hurrikanzentrums in Miami erreichten die Böen des Hurrikans Geschwindigkeiten von bis zu 240 Stundenkilometern. «Irene» dürfte demnach auf einen Hurrikan der Kategorie vier hochgestuft werden.

An der dicht bevölkerten US-Ostküste wurden bereits erste Vorkehrungen getroffen. Im US-Bundesstaat North Carolina begannen die Behörden mit den Evakuierungen bedrohter Orte. Touristen im beliebten Strandresort Outer Banks wurden in Sicherheit gebracht.

(bert/sda)

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