In China zerstörte der Regen hunderttausende von Wohunungen
publiziert: Dienstag, 28. Okt 2003 / 09:22 Uhr

Peking - Die schwersten Unwetter und Überschwemmungen seit 20 Jahren haben in Nordwestchina zahlreiche Höhlenwohnungen und Häuser zerstört. Mehrere hunderttausend Menschen sind obdachlos.

Mehrere hunderttausend Menschen sind dsurch das Unwetter obdachlos.
Mehrere hunderttausend Menschen sind dsurch das Unwetter obdachlos.
Die Behörden in der Provinz Shaanxi berichteten, dass 200 000 der für die Region typischen Höhlenunterkünfte und Häuser an Berghängen vernichtet worden seien. 530 000 Höhlenbauten seien so schwer beschädigt worden, dass sie unbewohnbar seien.

Schwer betroffen sind den Berichten zufolge die Kreise Baoji, Weinan, Xianyang, Tongchuan und Chencheng am Weihe-Fluss. Das Verwaltungsministerium habe 60 Millionen Yuan (9,5 Millionen Franken) für Hilfsgüter bereit gestellt. Mit Zelten, wattierten Decken und warmer Kleidung werde den Obdachlosen geholfen.

2,5 Millionen Menschen seien von Häuserschäden betroffen. 200 Quadratkilometer seien überschwemmt. 300 000 Menschen hätten in Sicherheit gebracht werden müssen, hiess es. Bei den seit Ende August anhaltenden Überschwemmungen sind bislang 123 Menschen ums Leben gekommen oder gelten als vermisst.

(fest/sda)

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