Neue Erdstösse in Mittelitalien fordern Verletzte
publiziert: Freitag, 1. Nov 2002 / 22:27 Uhr

San Giuliano di Puglia - Nach dem verheerenden Erdbeben mit 29 Toten und 3000 Obdachlosen in Mittelitalien haben neue Erdstösse am Freitag wieder Panik ausgelöst. Mindestens 15 Menschen wurden in der Region Molise zumeist durch herabfallende Steine verletzt.

Das heftige Nachbeben am Freitagnachmittag hatte die Stärke 5,3 auf der Richterskala. Schwer getroffen war erneut das Dorf San Giuliano di Puglia, wo zuvor eine Schule eingestürzt war. Erneut liefen die Menschen in Angst und Schrecken auf die Strasse.

Der italienische Zivilschutz ordnete darauf die Evakuierung des ganzes Dorfes an. Die 1200 Einwohnern wurden in Zelten untergebracht. Das Nachbeben war bis Rom und Neapel zu spüren.

Beim heftigsten Beben seit Jahrzehnten waren am Tag zuvor 26 kleine Kinder und eine Lehrerin unter den Trümmern der Dorfschule ums Leben gekommen. Die Decke des Gebäudes, in der sich auch der Kindergarten befand, war herabgestürzt; zwei Frauen starben in ihren Wohnungen. 61 Menschen wurden verletzt.

(ps/sda)

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