Un lynx retrouvé mort dans le canton de Berne
Pro Natura offre une récompense pour débusquer les braconniers
publiziert: Donnerstag, 3. Aug 2000 / 15:18 Uhr

Berne - Une quarantaine de lynx ont été empoisonnés ou abattus ces 30 dernières années. Rien qu'en l'an 2000, cinq bêtes ont été sauvagement tuées. Pro Natura offre une récompense à ceux qui l'aideront à retrouver les auteurs de ces actes.

Le dernier cas concerne la femelle «Jule» dans le canton de Berne. Son collier émetteur a été retrouvé coupé en deux et tailladé, indique jeudi Pro Natura. Pour l'organisation écologiste, c'est la preuve d'un acte criminel. Depuis deux semaines, elle n'a pas non plus de nouvelles de la femelle «Raja».
La chasse au lynx doit cesser, exige Pro Natura dans son communiqué. Depuis la réintroduction de l'animal sauvage il y a 30 ans, 40 lynx ont été tués. Il ne s'agit que des cas connus et il est probable que d'autres bêtes ont été tuées, dénonce l'organisation en rappelant que le lynx est un animal protégé.
Pro Natura offre une récompense allant jusqu'à 5000 francs pour toute information permettant de localiser les braconniers. En outre, l'association exige des cantons qu'ils adoptent des mesures de protection efficaces des lynx et un engagement sérieux dans la répression du braconnage.

(sda)

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