Restliches Öl von gesunkenem Frachter wird abgepumpt
publiziert: Donnerstag, 5. Jun 2003 / 13:05 Uhr

Malmö/Kopenhagen - Gut 600 Tonnen Schweröl sollen von dem vor Bornholm gesunkenen chinesischen Frachter Fu Shan Hai abgepumpt werden. Damit soll das anhaltende Aussickern von Öl in die Ostsee gestoppt werden.

Ölteppich.
Ölteppich.
Seit dem Untergang des Schiffes am Samstag sind knapp 1100 der 1700 Tonnen Brennstoff aus dem lecken Bootsrumpf entwichen. Fast 90 Prozent des Schweröles wurde von Spezialschiffen eingesammelt. Der Rest treibt noch auf dem Wasser oder wurde an südschwedische Strände getrieben.

Die Ursache für die Kollision der Fu Shan Hai mit dem auf Zypern registrierten polnischen Frachter Gdynia sei wahrscheinlich menschliches Versagen, teilte die Kopenhagener Schifffahrtsbehörde mit. Das hätten Verhöre und technische Untersuchungen ergeben.

Beide Schiffe waren am Samstag bei völlig klarer Sicht und ruhiger See nördlich der dänischen Ferieninsel Bornholm zusammengestossen. Dänische Behördensprecher wiesen die Kritik der schwedischen Regierung an bürokratischer Verzögerung vor der Bergung des havarierten chinesischen Frachters zurück.

Der zuständige Vertreter der dänischen Seenotrettungszentrale, Alex Jensen, sagte in der Zeitung Politiken: Das Unglück war beim besten Willen nicht zu verhindern. Ausserdem handle es bei den an die schwedischen Küste geschwemmten Ölmengen um Kinkerlitzchen.

Auf das Abpumpen des Restöls einigten sich schwedische und dänische Behörden nun gemeinsam nach Gesprächen mit der zuständigen Reederei.

(bsk/sda)

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