Sommer 2008: Zu warm und an vielen Orten auch zu nass
publiziert: Donnerstag, 28. Aug 2008 / 15:06 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 28. Aug 2008 / 15:34 Uhr

Bern - Am Wochenende geht aus meteorologischer Sicht der Sommer 2008 zu Ende. Er war im Durchschnitt rund 1 bis 1,5 Grad zu warm und vor allem an den Voralpen und im Süden deutlich zu nass, wie SF Meteo bilanziert.

Im ganzen Land war der Sommer überdurchschnittlich warm. Im westlichen Mittelland, in der Nordwestschweiz und im Tessin war er etwas mehr als 1 Grad zu warm. Im östlichen Mittelland und in den zentralen Alpentälern betrug der Wärmeüberschuss rund 1,5 Grad, und im Hochgebirge war es örtlich fast 2 Grad zu warm.

Die ganz grosse Sommerhitze blieb aber aus. Der Höchstwert des Sommers wurde am 22. Juni mit 33,6 Grad in Chur gemessen. Dies ist vergleichsweise wenig, lag doch seit 2002 der Höchstwert immer über 34 Grad.

Am Nordrand der Schweiz stiegen die Temperaturen am 2. Juli ebenfalls auf 33 Grad. Südlich der Alpen war es am 27. Juni und am 5. August besonders heiss.

Sehr unterschiedliche Verteilung

Die Regenmengen fielen in diesem Sommer sehr unterschiedlich aus. Vor allem an den nördlichen Voralpen und in vielen Gebieten des Tessins war es deutlich zu nass. Im Tessin fiel vor allem der Dauerregen am 14. Juli ins Gewicht. In Lugano gingen allein innerhalb von 12 Stunden 120 Liter Regen pro Quadratmeter nieder.

Zusammen mit dem anhaltenden Regen der ersten Junitage ergab sich ein Niederschlagsüberschuss von fast 40 Prozent. Deutlich zu viel Regen gab es auch in weiten Teilen des Kantons Graubünden, aber auch in St. Gallen und Luzern war es deutlich zu nass. Hier wirkte sich vor allem der Dauerregen vom 15. August aus.

Lokal gab es bei örtlichen Gewittern hohe Niederschlagsmengen, die zum Teil auch zu Schäden führten, oder beispielsweise anfangs Juli einen Murgang im Misox auslösten.

(tri/sda)

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