Starker Föhnsturm: Schäden im Glarnerland
publiziert: Mittwoch, 28. Mai 2008 / 16:50 Uhr

Glarus - Ein selten heftiger Föhnsturm mit Windspitzen bis zu 136 Kilometern pro Stunde hat im Kanton Glarus in der Nacht auf Mittwoch Schäden an Gebäuden angerichtet, Strassen blockiert und einen Flurbrand ausgelöst. Personen kamen nicht zu Schaden.

Seit rund 15 Jahren sind im Glarnerland nicht dermassen hohe Windgeschwindigkeiten registriert worden.
Seit rund 15 Jahren sind im Glarnerland nicht dermassen hohe Windgeschwindigkeiten registriert worden.
Laut Angaben von MeteoSchweiz dauerte die Phase mit ungewöhnlich hohen Windspitzen von Mitternacht bis 4 Uhr morgens. Der Maximalwert von 135,7 Kilometern pro Stunde (km/h) wurde zwischen 2 und 3 Uhr gemessen.

Nie mehr seit rund 15 Jahren sind im Glarnerland dermassen hohe Windgeschwindigkeiten registriert worden. Der letzte Spitzenwert datiert vom August 1993 mit 142,9 km/h. Am kräftigsten blies es in der Nacht auf Mittwoch im südlichen Kantonsteil.

Mehrere Strassen waren wegen umgestürzter Bäume und herabgestürzter Steine vorübergehend blockiert, darunter die Kerenzerbergstrasse zwischen Mollis und Mühlehorn, die Strasse von Näfels ins Oberseetal sowie die Verbindung von Riedern ins Klöntal, wie Polizeisprecher Hannes Murer auf Anfrage sagte.

Steine mussten ausserdem auf der Sernftalstrasse zwischen Schwanden und Elm weggeräumt werden. In der Gemeinde Schwändi fiel der Strom aus. In Sool führte ein Funkensprung an einer Hochspannungsleitung zum Brand einiger Baumkronen sowie zu einem Flurbrand, der von der Feuerwehr gelöscht werden musste.

(bert/sda)

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