Stürme kappen Stromversorgung in Washington und Schanghai
publiziert: Mittwoch, 27. Aug 2003 / 16:36 Uhr

Washington/Schanghai - Heftige Stürme haben im Raum Washington und in der chinesischen Grossstadt Schanghai die Stromversorgung vorübergehend zum Erliegen gebracht. In Washington wurden Hochspannungsleitungen stark beschädigt.

Die chinesische Grossstadt Schanghai.
Die chinesische Grossstadt Schanghai.
Im Raum Washington knickten Strommasten wie Streichhölzer um und entwurzelte Bäume stürzten auf die Kabel und rissen sie zu Boden. Rund 100 000 Menschen mussten sich auf eine kalte Küche einstellen, weil die Aufräum- und Reparaturmannschaften völlig überfordert waren.

Erst vor zwei Wochen war es im nordamerikanischen Osten zum bisher schlimmsten Stromausfall der Geschichte gekommen. Hier sassen bis zu 50 Millionen Menschen vorübergehend im Dunkeln - allerdings nicht wetterbedingt, sondern wegen einer Störung im Stromleitungssystem.

Heftige Stürme haben auch in der chinesischen Grossstadt Shanghai die Stromversorgung vorübergehend zum Erliegen gebracht. Rund 200 000 Menschen waren im Geschäftsviertel Pudong am Dienstag von dem Stromausfall betroffen, wie die Zeitung Shanghai Daily berichtete.

Zahlreiche Pendler hätten nach einem Blitzschlag in der U-Bahn festgesessen. Sechs Flüge mussten vom Pudonger Flughafen umgeleitet werden. Gegen Mittag sei der Schaden wieder behoben gewesen. Der wirtschaftliche Schaden wird auf umgerechnet 120 000 Dollar (170 000 Franken) geschätzt.

(bert/sda)

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