Taifun «Man Yi» legt öffentliches Leben lahm
publiziert: Samstag, 14. Jul 2007 / 22:07 Uhr

Tokio - Der Taifun «Man Yi», einer der stärksten Stürme in der japanischen Geschichte, ist über die südliche Insel Kyushu hinweggefegt und hat auch dort das öffentliche Leben lahmgelegt.

Wettervorhersagen zufolge sollte der Taifun morgen die Hauptstadt Tokio erreichen.
Wettervorhersagen zufolge sollte der Taifun morgen die Hauptstadt Tokio erreichen.
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Durch den Wirbelsturm kamen Medienberichten zufolge ein elfjähriger Junge und ein 76 Jahre alter Mann ums Leben. Zwei weitere Menschen wurden vermisst, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete.

Rund 60 Menschen wurden verletzt, seitdem der Taifun am Donnerstag Japan erreichte und mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 216 Stundenkilometern über die südliche Insel Okinawa hinwegfegte. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Wettervorhersagen zufolge sollte der Taifun morgen die Hauptstadt Tokio erreichen. Die Behörden rechneten mit schweren Überschwemmungen und Erdrutschen.

50'000 Passagiere sassen fest

Der Sturm legte das öffentliche Leben lahm, zehntausende Reisende sassen fest, weil die Fluglinien All Nippon Airways und Japan Airways 470 Flüge absagten. Laut der Nachrichtenagentur Jiji Press waren rund 50'800 Passagiere betroffen.

Auf der Insel Kyushu waren 740 000 Häuser ohne Strom, auf Okinawa waren zwei Tage nach dem Sturm immer noch mehr als 10 000 Haushalte ohne Elektrizität.

(dl/sda)

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