Waldbrände in Südportugal weitgehend eingedämmt
publiziert: Freitag, 15. Aug 2003 / 17:48 Uhr

Lissabon/Madrid - Die verheerenden Waldbrände in der südportugiesischen Algarve, die viele Urlauber in Angst versetzt hatten, sind weitgehend eingedämmt. Die Flammen breiteten sich nur noch an zwei Brandherden bei Portimo und Silves aus.

Die Waldbrände in der Algarve konnten weitgehende eingedämmt werden.
Die Waldbrände in der Algarve konnten weitgehende eingedämmt werden.
Es bestehe die Hoffnung, dass die Brände am Wochenende ganz unter Kontrolle gebracht werden könnten, teilte die Feuerwehr mit. Hunderte Feuerwehrleute befänden sich noch im Einsatz.

Die Waldbrände in der Algarve waren vor knapp einer Woche ausgebrochen. Sie hatten sich mit grosser Geschwindigkeit über die Hügel der Serra de Monchique im Binnenland der Region ausgebreitet. 25 000 Hektar Wald brannten nieder.

Mindestens 18 Menschen starben bisland in den Flammen. Bei Castelo Branco in Mittelportugal brachen unterdessen zwei neue Waldbrände aus.

Auch im Nordosten Spaniens bei Maçanet de la Selva in der Nähe der Costa Brava fachte der Wind einen Waldbrand neu an, der eigentlich schon unter Kontrolle gebracht worden war. 6000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt.

Auch die Region Extremadura im Südwesten Spaniens wurde von neuen Waldbränden heimgesucht. Bei der Stadt Cáceres mussten mehrere Dörfer evakuiert werden.

Die Autobahn 7 von Spanien nach Frankreich konnte inzwischen wieder freigegeben werden, nachdem ein Brand in der Region um Gerona unter Kontrolle gebracht werden konnte.

Bei andauernder Hitze haben Brände auch in Bulgarien grosse Waldflächen vernichtet. Betroffen sind die Regionen Belogradtschik im Nordwesten und Hissarja im Süden, wie bulgarische Medien berichteten.

Allein bei Belogradtschik seien mehr als 200 Hektar Wald niedergebrannt. Möglicherweise sei ein Teil der Brände absichtlich gelegt worden, hiess es.

(tr/sda)

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