Zerstörungen durch Hurrikan «Jimena» in Mexiko
publiziert: Mittwoch, 2. Sep 2009 / 12:30 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 3. Sep 2009 / 09:08 Uhr

Mexiko-Stadt - Nach dem Aufprall des Hurrikans «Jimena» auf die mexikanische Halbinsel Baja California sind dort mehrere mehrere Ortschaften von der Aussenwelt abgeschnitten. Hohe Wellen überfluteten ufernahe Gebiete, der Sturm deckte die Dächer einiger Häuser ab und warf Bäume und Strommasten um.

«Jimena» soll sich noch abschwächen.
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2000 Einwohner, die in gefährliche Situationen geraten waren, wurden gerettet und in Sicherheit gebracht. «Jimena», der zuvor über dem Meer zu einem extrem gefährlichen Hurrikan angewachsen war, schwächte sich über dem Land deutlich ab und war noch mit Windstärken von 140 Stundenkilometern unterwegs.

Nach Angaben des staatlichen Stromversorgers CFE waren mindestens 50'000 Menschen ohne Strom. Die Stromausfälle betrafen vor allem die Südspitze des Halbinsel mit den Städten Cabo San Lucas, San José del Cabo La Paz und Ciudad Constitución, an denen der Wirbelsturm bereits vorübergezogen war.

Weitere Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor. Die Meteorologen des US-Hurrikanzentrums in Miami gingen davon aus, dass der Sturm in der Nacht zum Donnerstag die Halbinsel wieder in Richtung Pazifik verlassen wird.

(fest/sda)

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